Außengelände des Besucherzentrums
Natursteingestaltung und heimische Pflanzen
Als Brücke zwischen der Ausstellung und dem „Urwald“ vor der Haustür wurde das Außengelände naturnah gestaltet. Harztypische Gesteine wie Wurmberg-Granit und Diabas wurden zur Gelände- und Wegegestaltung verwendet, einheimische Pflanzen wie Eberesche, Moorbirke, Waldkiefer und weitere Sträucher und Stauden zur Begrünung angepflanzt.
Gleichzeitig ist Raum gegeben für die natürliche Dynamik, das Aussamen und Ansiedeln von Wildpflanzen sowie die Besiedlung von eingebrachten Totholzstämmen.
So stellt das Außengelände ebenso wie der WaldWandelWeg einen verlängerten Arm der Ausstellung dar und kann auch in die Umweltbildungsarbeit mit einbezogen werden.
Die Gestaltung erfolgte durch Wild-Wuchs, „Gestaltung lebendiger Gärten“, aus Hardegsen.