23.04.2008 - Spatenstich für das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 14.4.2008 erfolgt
Es ist soweit, das Nationalparkhaus Altenau-Torfhaus im Ortsteil Torfhaus der Nationalparkgemeinde Altenau
wird sein Angebot auf den Großparkplatz Torfhaus verlagern. Am 14. April 2008 begann der Bau des neuen
Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus. Der Grundstein für den Neubau des Nationalpark-Besucherzentrums wird
auf einem 914 m² großen Grundstück, das in Erbpacht von der Hildesheimer Unternehmensgruppe Lüder als
Grundeigentümer erworben wurde, unmittelbar neben der Bavaria Alm gelegt. Dank der Fördermittel der Europäischen
Union, ausgegeben über die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank), der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt (DBU), der Niedersächsischen Lottostiftung (BINGO), der Niedersächsischen Umweltstiftung (NUS) sowie
des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit dem Niedersächsischen Umweltministerium im Rahmen des
E+E-Projektes „Erlebnis Grünes Band“, kann das ambitionierte Vorhaben der Arbeitsgemeinschaft TorfHaus,
bestehend aus der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. (GFN) und dem BUND-Landesverband
Niedersachsen e.V. als Bauherren für den Nationalpark Harz realisiert werden. Die täglichen Baufortschritte
können über die „Brockenkamera“ auf des Webseiten des Nationalparkhauses Altenau-Torfhaus unter www.torfhaus.info
und des Nationalparks Harz unter www.nationalpark-harz.de verfolgt werden. Für den zweigeschossigen Bau mit
einer Grundfläche von 220 m² ist es gelungen, auf der Basis der Ausschreibungen vorwiegend mit regionalen
Firmen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zu arbeiten. Das neue Besucherzentrum wird am Grünen Band und in
zentraler Lage des fusionierten Nationalparks Harz mit Hilfe der ihn fördernden Verbände BUND und GFN an einem
hoch attraktiven Standort errichtet.
Mit dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus wird ein modernes naturtouristisches Dienstleistungs- und
Kommunikationszentrum für den Nationalpark und die gesamte Nationalparkregion entstehen. Es soll als attraktive
Anlaufstelle für Einheimische und Touristen wie Rastende, Wanderer, Natur- und Nationalparkinteressierte,
Natur-Sportler u.a. entwickelt werden. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Städten und Gemeinden
sowie Touristikern der gesamten Region und die Entwicklung des Zentrum TorfHaus als länderübergreifende
touristische Informationseinrichtung, die die Angebote der gesamten Region kommunizieren hilft, wird angestrebt.
Eine besondere Rolle spielt dabei die Verbindung zum Brocken über den von ca. 250.000 Wanderern jährlich
begangenen Goetheweg. Mit dem hierzu und zu weiteren touristischen Zielen im sachsen-anhaltischen Teil der
Nationalparkregion vorhandenen Informationsangebot, das im neuen Besucherzentrum einer weitaus größeren Besucherzahl
dargeboten werden kann, wird das länderübergreifendes touristisches Engagement des Nationalparks weiter ausgebaut.
Mit einer spannenden Ausstellung nebst Multimedia-Angeboten möchte das Besucherzentrum TorfHaus nicht nur
die Kernphilosophie „Natur Natur sein lassen“ des Nationalparks und die Schönheit und Ökologie der Harzer
Hochmoore möglichst vielen Menschen nahe bringen. Es geht zudem um die Vermittlung und die Bekanntmachung
zukunftsweisender Naturschutzstrategien des 21. Jahrhunderts wie der Dachmarke Nationale Naturlandschaften
der deutschen Großschutzgebiete und des Grünen Bandes, das den ehemaligen innerdeutschen Todesstreifen zu
einer Lebenslinie werden lässt, die sich auch quer durch den länderübergreifenden Nationalpark Harz zieht.
Die Inhalte der Ausstellung, die für das Haus parallel zum Bau vorbereitet werden, greifen für den Harz neue
und attraktive Themen auf. Mit der Ausstellungsplanung und -umsetzung wurde SigNatur - Agentur für Umweltmedien,
Göttingen, beauftragt. Das neue Zentrum wird die Besucherinnen und Besucher in der atmosphärischen Ausstellung
von den Naturschutzstrategien der Nationalen Naturlandschaften Deutschlands über das Grüne Band in die sagenumwobene
Bergwildnis des Nationalparks Harz führen. Die Eröffnung des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist für
das Frühjahr 2009 geplant.
Der Countdown läuft...
Bald ist es soweit, das Nationalparkhaus Altenau-Torfhaus erweitert sein Angebot direkt auf den
Großparkplatz Torfhaus. Der Grundstein für den Neubau des Nationalpark-Besucherzentrums "Das TorfHaus"
wird unmittelbar neben der Bavaria-Alm im Frühjahr 2008 gelegt. Dank der Fördermittel der Investitions- und
Förderbank Niedersachsen, des Bundesamtes für Naturschutz, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der
Niedersächsischen Lottostiftung – BINGO! sowie der Niedersächsischen Umweltstiftung kann das ambitionierte
Vorhaben der beiden Partner BUND-Landesverband Niedersachsen e.V. und Gesellschaft zur Förderung des
Nationalparks Harz e.V. realisiert werden. Mit einer spannenden Ausstellung nebst Multimediaangeboten möchte
das "TorfHaus" nicht nur die Kernphilosophie des Nationalparks „Natur Natur sein lassen“ und die Schönheit
und Ökologie der Harzer Hochmoore möglichst vielen Menschen nahe bringen. Es geht zudem um die Vermittlung
und Bekanntmachung zukunftsweisender Naturschutzstrategien des 21. Jahrhunderts wie der Dachmarke Nationale
Naturlandschaften der deutschen Großschutzgebiete und des Grünen Bandes, das den ehemaligen Todesstreifen vom
Eismeer bis zum Schwarzen Meer zu einer Lebenslinie werden lässt und sich auch quer durch den Nationalpark zieht.
Mit dem Nationalpark-Besucherzentrum Das TorfHaus wird ein innovatives naturtouristisches Dienstleistungs-
und Kommunikationszentrum für den Nationalpark und den gesamten Harz an einem Ort mit herausragender
touristischer Bedeutung entstehen. Selbstverständlich wird auch das Außengelände des Hauses landschaftsgärtnerisch
so gestaltet, dass es als attraktive Erweiterung der Ausstellung dienen wird und Bildungsinhalte aufgreift
und vertiefen hilft. Schauen Sie mal wieder rein – wir informieren Sie an dieser Stelle über Projektfortschritte.
Eigene Internetpräsenz des Projektes "Jugend sucht Wildnis"

Infos unter Projekte oder direkt unter www.vollwild.de.
07.09.2005 - Polnische und deutsche Berufsschüler aktiv im Nationalpark
Seit mehr als 10 Jahren
läuft bereits das erfolgreiche deutsch-polnische Schüleraustauschprogramm zwischen der BBS II Osterode und
der ZSM Poznan in Polen. Die gemeinsamen Arbeitsprojekte der vergangenen 5 Jahre in den Nationalparken Harz
und Hohe Tatra wurden initiiert und koordiniert durch den Oberstudienrat Georg Windus und durch viele
regionale Sponsoren, insbesondere der Volksbank im Harz, unterstützt. "Mit unseren länderübergreifenden
Projekten tragen wir nicht nur aktiv zur Völkerverständigung bei, sondern lassen auch zwei Nationalparke
näher zusammen rücken." so der Projektleiter Georg Windus von der BBS II.
So wurde beispielsweise 2002 für beide Nationalparke eine Bank gebaut und gemeinsam installiert. 2003 fand
ein gemeinsamer Waldeinsatz im Nationalparkrevier Schluft statt, um alte Verbissschutzzäune abzubauen und
Laubbäume freizuschneiden. 2004 entwarfen und bauten die Fachoberschüler für das Nationalparkhaus
Altenau-Torfhaus nicht nur 35 Sitzmöglichkeiten, sondern fertigten auch eine Wippe und einen Kletterbaum
als massive Spielgeräte für das Außengelände des Nationalparkhauses an. Intensivere Einblicke in den
Nationalpark Harz und seine Philosophie "Natur Natur sein lassen" erlangten die Schüler bei
Veranstaltungen mit Mitarbeitern des Nationalparkhauses, die sie auf Erlebniswanderungen, die z.T. auch
in polnisch moderiert wurden, mitnahmen.
Auch in diesem Jahr wurde ein Arbeitsprojekt mit deutschen und polnischen Berufsschülern im Nationalpark
Harz durchgeführt. Am 30. und 31. August 2005 war es dann soweit. Die im Holzwerkraum der BBS II in
Osterode gefertigten Teile konnten vor Ort installiert werden.
Mit Unterstützung der Nationalpark-Revierförsterei Bruchberg und Mitarbeitern des Nationalparkhauses
Altenau-Torfhaus wurden Handläufe mit den zugehörigen 25 Pfosten für einen rollstuhlgerechten Zugang zum
Nationalparkhaus Altenau-Torfhaus im Holzwerkraum der BBS II in Osterode hergestellt, gestrichen und vor
Ort montiert. Der befestigte Weg wurde mit zuvor behandelten Rundhölzern gegen seitliches Abrutschen in
dem reliefreichen Gelände abgesichert. Anschließend erfolgte die Bestückung des Pfades mit kleinkörnigem
Granitgrus, der die Befahrbarkeit mit Rollstühlen sicherstellen soll. Die endgültige Fertigstellung des
Zugangs ist für den Spätsommer geplant.
"Das diesjährige Arbeitsprojekt unterstützt in vorbildlicher Weise nicht nur eine nationalparkspezifische
Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, sondern nimmt auch Bezug auf ein notwendiges Engagement für
beeinträchtigte und ältere Mitmenschen vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland.
Hervorzuheben ist insbesondere das Engagement und die Sensibilisierung von Jugendlichen, die in einem
gemeinsamen Europa auch die anstehenden Naturschutzfragen von morgen gemeinsam lösen müssen", so Heike
Albrecht, die Leiterin des Nationalparkhauses.
25.08.2005 - Viel Holz und viele Tiere erhofft – Nationalpark lud zu Exkursion „Wildnis für Kids“
ein – Eltern und Kinder wanderten durch den Wald
Torfhaus. Hohe Erwartungen stellten die Teilnehmer der Ferienpass-Wanderung „Wildnis für Kids“ an die
Nationalpark-Mitarbeiterin Laura Benedde. Sie absolviert gerade ihr freiwilliges ökologisches Jahr in
Torfhaus und lud die Kinder zu der Exkursion ein.
„Viele Tiere“, „viel Holz“, „viele Spiele“ erhofften sich die Kinder, die auch Eltern und Großeltern mit
zur Wanderung gebracht hatten. Mit Hilfe eines „Namenszapfens“ lernten sich die jungen Wanderer zunächst
hinter dem Nationalpark-Haus kennen, bevor es gemeinsam in den Wald und in die „Wildnis“ ging.
„Auf jeden Fall viel Spiele und viel Holz“ versprach Laura Benedde. Ob es auch zu Tierkontakten kommen
sollte, war allerdings eher fraglich.
02.08.2005 - Zwei weitere Luchse in freier Wildbahn – Seit 2000 sind 22 Tiere in Freiheit
entlassen worden
HARZ. Der Nationalpark Harz hat in diesen Tagen zwei weitere Luchse ausgewildert. Seit dem Start des
Projektes im Jahr 2000 wurden bislang 22 Katzen in die Freiheit entlassen. Die beiden Weibchen, die jetzt
ausgewildert wurden, brauchten einige Zeit, um den Weg aus dem Auswilderungsgehege im Nationalpark zu finden.
Mehrere Wochen stand das Gehege offen, bis auch die zweite Katze das Weite suchte, berichtet der
Luchsbeauftragte Ole Anders. Das Tier hatte sich in den Wochen zuvor sehr scheu gezeigt und war bei den
Kontrollgängen der Projektmitarbeiter nur selten zu sehen. Mit Futter außerhalb des Zaunes sollte die
Luchsin hinausgelockt werden. Doch dieser Trick funktionierte zunächst nicht. Die Katze zog das Futter
kurzerhand in das Gehege, um es dort in aller Ruhe zu fressen, erklärt Ole Anders.
Die beiden nun ausgewilderten Luchsdamen, die wie die anderen Katzen aus Tierparks stammen, sind mit
leichten, farbigen Kunststoff-Ohrmarken gekennzeichnet. Die Nationalparkverwaltung Harz hofft, so
Informationen über den verbleib der Tiere zu erhalten.
Luchsbeobachtungen können unter der Nummer (05582) 9189-0 gemeldet werden.
Das Wiederansiedlungsprojekt kann längst als erfolgreich bezeichnet werden. Seit dem Jahr 2002 gibt es
aus jedem Sommer Nachweise für frei geborene Luchse.
Allerdings gab es auch Verluste unter den freigelassenen Tieren. Sechs Pinselohren starben, andere haben
sich weit außerhalb des Harzes angesiedelt. Daher entschied man sich in diesem Jahr, zwei weitere
Vierbeiner auszuwildern. Ole Anders schätzt, dass aktuell nicht mehr als zwanzig Luchse im Harz leben.
2005 - Neues Nationalpark-Umweltbildungsprojekt "Jugend sucht Wildnis" gestartet
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Schon lange
arbeitet der Nationalpark mit Jugendlichen, hauptsächlich Schulklassen, zusammen. Das neue
Programm soll die Heranwachsenden auch in ihrer Freizeit erreichen und legt seinen Fokus auf
außerschulische Jugendgruppen. Der Wildnisaspekt dient als zentraler Punkt, um Jugendliche
erlebnisorientiert und nachhaltig an Natur und Naturschutzfragen heranzuführen.
Wildheit ist angesagt in der Jugend - und es gibt sie auch noch und zunehmend wieder in der
Natur - die Wildnis. "Jugendliche, die sich selbst in einer Lebensphase der schnellen
körperlichen und sozialen Veränderung befinden, mit ablaufenden Prozessen in der Natur zu
konfrontieren, wirkt sich persönlichkeitsfördernd und charakterstärkend aus ", so der
Projektleiter und Mitarbeiter des Nationalparkhauses Altenau- Torfhaus, Diplombiologe Jens Halves. Den ganzen Artikel lesen...
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Oktober 2003 - Deutsch-russische Wege in die Wildnis
Mit großem Erfolg endete das deutsch-russische Umwelt-Camp im Nationalpark Harz, das unter
dem Motto "Wege in die Wildnis" vom 19. bis zum 26.
Oktober 2003 in Torfhaus stattfand. Die Teilnehmer waren junge
Erwachsene (17 - 22 Jahre), 15 Russen aus dem Großraum Perm am
östlichen Rand von Europa und 15 Deutsche. Als Veranstalter traten
das Niedersächsische Landesamt für Ökologie, die Alfred
Toepfer-Akademie für Naturschutz und der Nationalpark Harz auf.
Die Programmgestaltung vor Ort übernahm das Nationalparkhaus
Altenau-Torfhaus. Als Unterkunft diente die Jugendherberge
Torfhaus.
13.08.2003 - Aktuelle Statistik des Luchs-Projektes
Insgesamt wurden im Harz bisher 17 Luchse ausgewildert (9 weibliche, 8
männliche). Es kann davon ausgegangen werden, das es auch 2003
Nachwuchs gegeben hat. So konnten in Sachsen-Anhalt 2 Jungtiere
beobachtet werden.
14.06.2003 -"GEO-Tag der Artenvielfalt 2003 in den Harzer Nationalparken"
Die alljährliche Hauptveranstaltung fand am 14. Juni 2003 entlang
des ehemaligen innerdeutschen
Grenzstreifens statt. An diesem Tag waren zahlreiche
Spezialisten in den beiden Harzer Nationalparken und einigen
Satellitengebieten entlang des Grünen Bandes unterwegs.
www.geo.de/artenvielfalt
www.dasgrueneband.info
www.bund.net
01.01.2003 - "Praktikum für die Umwelt 2003"
Voraussetzung für eine Teilnahme am "Praktikum für die Umwelt" ist Interesse an Ökologie und Umweltbildung. Das Projekt führt die Commerzbank bereits im dreizehnten Jahr in Zusammenarbeit mit EUROPARC Deutschland durch, dem Dachverband der Großschutzgebiete in Deutschland. Seit 1990 konnten über 790 Praktikantinnen und Praktikanten für jeweils drei bis sechs Monate ihr Wissen in Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten einbringen und wertvolle Erfahrung
sammeln. Die Ausschreibungsbroschüre für das Jahr 2003 kann ab sofort bei EUROPARC Deutschland und bei allen Commerzbank-Filialen bezogen werden.
Bewerben können sich Studierende aller Fachrichtungen. Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2003.
www.europarc-deutschland.de
22.05.02 - Eine Bühne für die Wildnis
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Angeregt durch die in US-amerikanischen Nationalparken so
erfolgreichen „Campfire-Talks“ können wir Ihnen nun
zusammen mit unserem Kooperationspartner, der Jugendherberge
Torfhaus, ein besonderes Nationalpark - Erlebnis anbieten - die
Wildnisbühne. Die Wildnisbühne ist ein neuer Bestandteil unserer
Bildungsarbeit. Nach
Sonnenuntergang treffen sich hier unsere Mitarbeiter
mit den Gästen der JH Torfhaus am Lagerfeuer und erzählen
Geschichten aus dem Nationalpark. Tierstimmen und
Naturgeräusche sorgen für eine "wilde"
Atmosphäre. Die ungebändigte
Schönheit der Waldwildnis leuchtet von der Großbildleinwand
in die Dunkelheit. Interesse?
Rufen Sie uns an!
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16.12.01 - Wintererlebnisse in den Nationalparken Harz & Hochharz
Fahrtziel Natur, die Kooperation der Deutschen Bahn mit den vier
großen Umweltverbänden BUND, NABU, VCD und WWF, zeigt Ihnen die Wildnis des Nordens im Winter. http://www.fahrtziel-natur.de
22.08.01 - Weitere Luchse im Nationalpark ausgewildert!
Nach der erfolgreichen Auswilderung der ersten drei Luchse
im letzten Jahr sind jetzt insgesamt 12
ausgewilderte Luchse im Harz unterwegs. Ziel ist es, das vor 200
Jahren im Harz ausgerottete Raubtier wieder
anzusiedeln. Da der Luchs ein sehr scheues Tier
ist und sich dem Menschen äußerst selten zeigt,
wurde bei den Rabenklippen ein Luchsgehege
eingerichtet, zu dem das Team des
Nationalparkhauses auf Anfrage Wanderungen für
Schulklassen unternimmt.
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